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Es war nur Fehlalarm: Ein vermeintlich mit Schadcode infizierter Computer bei einem US-Stromversorger war sauber. Er hatte eine Verbindung mit einer bestimmten IP-Adresse aufgebaut, die verdächtig schien.

Schadcode im US-Stromnetz: In einem Rechner des US-Energieversorgers Burlington Electric ist möglicherweise Malware entdeckt worden, die auch bei der  Anvil Anvil fashion tee Light Blue
 verwendet wurde. Burlington Electric ist der kommunale Energieversorger in der größten Stadt des US-Bundesstaats Vermont.

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Das US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) habe Burlington Electric ebenso wie andere Versorgungsunternehmen in den USA benachrichtigt und gebeten, die Computer nach einer Malware mit einer bestimmten Signatur zu untersuchen,  OBEY Herren TShirt schwarz schwarz Rosa
.

Der Laptop hing nicht am Stromnetz

Auf einem Laptop wurde ein entsprechender Hinweis gefunden. Ob es sich tatsächlich um die Grizzly-Steppe-Software handelt, sei aber noch nicht bestätigt,  sagt der Sicherheitsforscher Robert M. Lee . Burlington Electric hat nach eigenen Angaben den Rechner sofort isoliert und die Behörden über den Fund informiert. Der Laptop sei jedoch nicht mit dem Stromnetz verbunden gewesen, betont der Energieversorger.

Es sei noch unklar, wann der Computer von Burlington Electric infiltriert worden sei,  berichtet die Tageszeitung Washington Post  unter Berufung auf US-Beamte, die namentlich nicht genannt werden wollten. Eine Untersuchung soll den Zeitpunkt und die Art des Eindringens klären. Außerdem wollen die Behörden herausfinden, ob neben Burlington Electric noch weitere Versorger betroffen sind.

Das Stromnetz ist anfällig

Es wurde offensichtlich nicht versucht, die Systeme oder das Netz des Versorgers zu manipulieren. Dennoch sei die US-Regierung alarmiert. Der Fund zeige erneut die Verletzbarkeit des US-Stromnetzes. Bereits vor einigen Jahren war  Schadcode in Systemen der Elektrizitätsversorgung entdeckt  worden.

Im Zuge von Grizzly Steppe sollen unter anderem Postfächer von Politikern gehackt worden sein - der scheidende US-Präsident Barack Obama hat  eine entsprechende Untersuchung eingeleitet . Außerdem hat er  Sanktionen gegen Russland verhängt .

Aushängeschild des Terrors

Doch Bagdadi als visuelles Aushängeschild des religiös verbrämten Terrors verschwand danach. Der Kalif trat öffentlich nicht mehr in Erscheinung, wurde gewissermaßen unsichtbar. Nur ab und zu wurden Reden für die Getreuen publiziert. Die letzte ausführliche Audiobotschaft gab es vor zweieinhalb Jahren. Damals tobte bereits die Schlacht zur  Rückeroberung Mossuls. Bagdadi setzte denn auch auf Durchhalteparolen: „Soldaten des Kalifats, seid standhaft, wenn ihr den Flugzeugen der Koalition entgegentretet.“ Die aufmunternden Worte konnten jedoch kaum kaschieren, dass die Islamisten militärisch in Bedrängnis gerieten. Inzwischen hat sogar der Sturm auf Rakka begonnen, die „Hauptstadt“ des IS. Das Projekt eines „Kalifats“ steht damit vor dem geografisch-politischen Aus.  Die Irakische Armee hat den endgültigen Sieg über den IS in Mossul verkündet .

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